KOFELGSCHROA. FREI. SEIN. WOLLEN

Story:

Mit ihrem Dokumentarfilm KOFELGSCHROA. FREI. SEIN. WOLLEN. gelingt der Regisseurin Barbara Weber ein vielschichtiges und feinsinniges Langzeit-Portrait über vier Freunde, ihre Band und deren
Geschichte: ein „Coming-of-Age-Film der besonderen Art" (SZ). KOFELGSCHROA. FREI. SEIN. WOLLEN handelt von der Suche nach Wahrhaftigkeit und Schönheit, Freundschaft und tiefen Gefühlen, Musik und Heimat. Der Film ist ein Lockruf der Freiheit, eine Vision von der Verlangsamung des Lebens und eine Verführung zur subtilen Anarchie!

Kofelgschroa aus Oberammergau, das sind Matthias Meichelböck – Tenorhorn, Martin von Mücke – Helikontuba, Michael von Mücke – Flügelhorn und Gitarre, Maxi Pongratz – Akkordeon. Irgendwann im Jahr 2007 als „Kofelmusik" gegründet und nach dem Oberammergauer Hausberg, dem Kofel, benannt, spielten die vier mittlerweile Mitzwanziger eher traditionelle Volksmusik. Zu ihrem Vergnügen, für sich selbst und auf Festen und Feiern. Erst nach und nach wurde ihre Musik immer eigensinniger und so kam das "Gschroa" in den Namen der Band.

2012 veröffentlichte Trikont ihr Debütalbum „Kofelgschroa". Micha Acher, der Bassist von Notwist hat diese CD produziert. Beim gleichen Label erscheint im Herbst 2014 ihr zweites Album (VÖ 7.11.). 2013 erhielten Kofelgschroa den „Förderpreis für Musik der Stadt München". Die eigenwillige wie zurückhaltende Band aus Oberbayern begeistert mittlerweile Land auf und Land ab in bundesweiten Konzerten mit ihrer "handgemachten" Musik zwischen verträumtem Moll und verspieltem Dur. Poetisch und wild.

Fakten:

Autor Barbara Weber
Spieldauer 90 Min
Musik Kofelgschroa – Matthias Meichelböck, Martin von Mücke, Michael von Mücke, Maxi Pongratz
Kamera   Johannes Kaltenhauser
Ton Tom Leitl, Toni Felixberger, Fred Bastos, Stefan Jütte
Schnitt Peter König
Produktion   Johannes Kaltenhauser, Patrick Lange, Südkino Filmproduktion GmbH

Medien

Zurück